Seit Montag können ca. 300 Millionen Chinesen nicht mehr auf YouTube zugreifen. Gründe hierfür nannt die chinesische Regierung nicht, wie aus der Basler Zeitung und Focus online zu entnehmen ist.
Bereits zum wiederholtem Mal prallt aus- und inländische Berichterstattung an der ideologischen Firewall ab.
Das neue System richtet sich am Surf-Verhalten der User aus, sammelt die aufgerufenen Websiten per Cookie und ordnet Interessensgebiete (außer Religion/Gesundheit/sexuelle Vorlieben) Kategorien zu. Persönliche Daten, Suchanfragen, IP-Adressen werden nicht registriert.
Wer auf Websites surft, die Google Werbung beinhalten, wird in Zukunft Werbung und Zusatzinformationen angezeigt bekommen, die seiner Interessenkategorie entspricht.